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Zufrieden mit ihrem gemeinsamen Wahlprogramm: Angela Merkel und Horst Seehofer am Montag in Berlin

Nach langem Streit zwischen Kanzlerin Angela Merkel und dem CSU-Vorsitzende  Horst Seehofer  beschließt die Union in demonstrativer Einigkeit ihr Wahlprogramm. Es geht um mehr Arbeit, mehr Geld, mehr Sicherheit – und Horst Seehofer sieht „ein sehr kräftiges Band der Gemeinsamkeit zwischen CDU und CSU“. “Ich bin so froh, mit dem was da drin steht“, sagte er am Montag.

Die zentralen Punkte des Wahlprogramms im Überblick:

Steuerentlastungen
Das Volumen soll deutlich mehr als 15 Milliarden Euro bei der Einkommensteuer betragen. Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll künftig erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 60.000 Euro greifen (bisher 54.000 Euro). Der Kinderfreibetrag (bisher 7356 Euro) soll in zwei Schritten bis zum Grundfreibetrag für Erwachsene (derzeit 8820 Euro) angehoben werden – die Union will sich aber nicht auf ein genaues Zieldatum festlegen.

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Investmentausblick

Sind Sie für die nächste Rezession gerüstet?

Dan Ivascyn erläutert den Einfluss der Zentralbankmaßnahmen auf PIMCOs Positionierung, warum er auf relative Wertpotenziale und strukturelle Ineffizienzen setzt und welche Sektoren demnächst Alpha generieren dürften. Mehr...

Kindergeld
Um Gutverdiener nicht zu bevorzugen, soll zugleich das Kindergeld um 25 Euro erhöht werden. Für das erste und das zweite Kind werden aktuell 192 Euro Kindergeld pro Monat gezahlt, für das dritte Kind 198 Euro, ab Kind Nummer vier gibt es jeweils 223 Euro.

Solidaritätszuschlag
Die Union verspricht den Abbau des Solidaritätszuschlags für alle ab dem Jahr 2020, legt sich aber nicht wie ursprünglich diskutiert auf eine Abschaffung bis 2030 fest.

Politiker und Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung tauschten sich in Berlin über Probleme und Lösungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden aus. Anstelle einer klassischen Podiumsdiskussion wurde ein neues Format angewendet: Politiker befragen Experten aus der Wirtschaft.

Wörterbuch Auf dem Podium (v.l.n.r.): Frank Ernst, Hermann Sperber, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Günther Mertz, Christian Kühn MdB, Eva Bulling-Schröter MdB und Volkmar Vogel MdB. -  © Kristian Barthen

Die Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter (Die Linke), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Volkmar Vogel (CDU) folgten der Einladung des  LULAN Eine schöne kleine frische retro Hocker portable Kosmetiktasche Kulturbeutel Mädchen reisen zugeben, 21 18 8 cm, Pink
(BTGA), des  Snoogg 30,5 cm 30,7 cm 31,8 cm Zoll Laptop Notebook Computer Schultertasche MessengerTasche Griff Tasche mit weichem Tragegriff abnehmbarer Schultergurt für Laptop Tablet PC Ultrabook Chromebook Lapt
(FGK) und des Herstellerverbands Raumlufttechnische Geräte e.V. (RLT-Herstellerverband) in die Berliner Vertretung des Landes Baden-Württemberg.

Als Experten standen Repräsentanten der drei TGA-Verbände Rede und Antwort: Hermann Sperber, Präsident des BTGA, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des FGK, und Frank Ernst, stellvertretender Vorsitzender des RLT-Herstellerverbands. Moderiert wurde der erste Energy-Talk von Günther Mertz, dem Geschäftsführer der drei Verbände.

Die Abgeordneten erkundigten sich nach den aktuellen Möglichkeiten im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Sie waren sich einig darin, dass die Zusammenführung des Energieeinsparrechts gleich nach der Bundestagswahl zurück auf die politische Agenda muss.

Die klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Eva Bulling-Schröter, fragte nach besseren Möglichkeiten der Beratung über Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz. Professor Pfeiffenberger berichtete aus seiner Erfahrung mit  teilweise mangelhafter Qualität von Energieausweisen  und der damit verbundenen Beratung; er regte an, die Voraussetzungen für den Eintrag in die Energieeffizienz-Expertenliste  stärker an fachliche Qualifikation zu binden . Über die Notwendigkeit besserer Beratung für Investoren und Gebäudenutzer bestand Einigkeit bei allen Diskutanten.

Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, erkundigte sich nach  unterschiedlichen Kostenfaktoren beim Neubau  von Gebäuden. In den Antworten der Fachleute wies Hermann Sperber darauf hin, dass Kostensteigerungen vor allem durch Änderungen in der Bauphase entstehen. Im Bereich der Nichtwohngebäude wachse der Bedarf nach Lüftung und Kälte, Wärme spiele hinsichtlich des Energieverbrauchs meist nur noch eine untergeordnete Rolle.

Volkmar Vogel, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ermutigte die TGA-Branche, weiterhin der Politik stets einen Schritt voraus zu sein – er wollte wissen, was die Politik tun kann, um die Wirtschaft bei ihren Anstrengungen für mehr Gebäudeenergieeffizienz zu unterstützen. Frank Ernst gab zu bedenken, dass  ordnungspolitische Vorgaben notwendig  seien, um die stets von der Kostenseite her denkenden Investoren zu energieeffizienz-steigernden Maßnahmen zu bewegen. Beispielsweise wäre ein besserer rechtlicher Rahmen für verbindliche energetische Inspektionen von Klimaanlagen ein notwendiger Schritt. Einhellig baten die Experten um  verständliche und vor allem verlässliche Gesetzgebung  durch den Bundestag.

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